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Kategorie: E-Bikes

Der größte Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec ist die Tatsache, dass ein E-Bike beschleunigen kann, ohne dass du in die Pedale trittst. Durch einen Griff schaltest du den leistungsfähigen Elektromotor an, der fortan selbständig den Antrieb deines Rads übernimmt. Motorleistungen von bis zu 500 Watt sind für diesen Fahrradtyp erlaubt.

Da der Motor das Rad bei einem echten Elektro-Fahrrad ohne deine Hilfe antreibt, hat der Gesetzgeber beschlossen, diese Art von E-Bikes als Kleinkraftrad einzustufen. Es sind daher – im Gegensatz zum Pedelec – ein Mofa-Führerschein sowie ein Versicherungskennzeichen notwendig, um das Fahrrad im Straßenverkehr führen zu dürfen. Eine Helmpflicht seitens Gesetzgeber besteht allerdings, genau wie beim Pedelec, auch hier nicht.

Pedelec ist die Abkürzung für „Pedal Electric Cycle“. Bereits im Namen steckt ein wichtiger Punkt, der zur Unterscheidung zwischen den beiden E-Bike-Typen dient. Denn ein Pedelec muss stets auch mit den Pedalen bedient werden. Das heißt, trotz Elektromotor kann der Fahrer sich nicht entspannt auf dem Sattel zurücklehnen und das Elektrofahrrad lediglich über den Lenker bedienen. Ein Pedelec unterstützt das Treten lediglich, befreit Sie aber nicht gänzlich davon.

Wichtig: Kein Führerschein und keine Versicherungspflicht bei E-Bike-Modellen der Pedelec-Variante.

Die Leistung des Elektromotors liegt bei diesen E-Bike-Modellen im Normalfall bei ca. 250 Watt. Die meisten Räder ermöglichen mehrere Einstellungen, um individuell die optimale Funktion für sich selbst zu finden. Dabei wird beim Pedelec meist die Trittfrequenz oder die auf die Pedale übertragene Kraft des Fahrers als Grundlage genommen, um die richtige Einstellung zur Unterstützung zu finden. Für Pedelecs benötigst du also keinen Führerschein, kein Versicherungskennzeichen und auch eine Helmpflicht besteht nicht, obgleich aus Sicherheitsgründen dringend zum Tragen eines Helms geraten wird.